Presse

KÖLNER STADTANZEIGER
Nach 14 Jahren sind die Soulcats auf die Bühne zurückgekehrt. Gut, dass sie es getan haben. Beim Konzert im Stadtgarten glänzten die groovenden Hit-Verwerter mit einer exquisiten, frischen Programm-Mischung. 

KÖLNER STADTANZEIGER
Ein Jahr ist es her, dass Saxofonist Bernd Delbrügge und BAP-Bassist Werner Kopal ihre legendäre Partyband wiederaufgelegt haben. Beim Konzert in der ausverkauften Kulturkirche als Gastsänger mit dabei: Gerd Köster. 

KÖLNER STADT ANZEIGER
Wenn die floorJIVERS aufspielen, dann wird das Leben leichter. Im besten Fall hebt der geneigte Zuhörer sogar ein wenig ab, im Geiste, versteht sich.

KÖLNER ILLUSTRIERTE
Im verflixten siebten Jahr ihres Bestehens ist keinerlei Unstimmigkeit bei der Kölner Combo zu hören: Im Gegenteil, die Jungs um Gründer und Saxofonist Bernd Delbrügge sind bei „blue-TRAXS“ so was von „in tune“. Das Album hat sowohl musikalisch als auch in Sachen Produktion bzw. Sound internationales Niveau.

SOUND & IMAGE
So werden Dub, Jazz, House, Old-School und Funk homogen zusammengeführt, ohne dass man an dieser Gemengelage etwas auszusetzen hätte. Keine Selbstverständlichkeit, wie man im Zuge der allgemeinen Crossover- und Fusion-Welle meinen sollte.

CD AKTUELL
Längst hat der Sound des mit hochkarätigen Gastmusikern gespickten Projektes bundesweit seine Fans gefunden, Auskopplungen aus dem Debüt fanden sich auf vielen nationalen und Internationalen Compilations.

WDR 5 jazz twenty 5
Sendefeature zu “e-STYLEZ”, CD der Woche: Hier vermischen sich francophile Akkordeonsequenzen mit arabesquen Saxophonmelodien „Marseille“, Dub-Style mit klassischem Funk-Jazz „Paris-Dakar“, oder Deep House mit Soularrangements „The Dreamer Part II“.

WESTZEIT
Kann, darf man heute Ritchie Havens’ “Freedom” im Designeranzug abends im Lounge Club, in der gedimmten Chill-Out-Area, in Woodstock-Diktion vortragen? Dürfen darf man vieles, können muss man, wie die floorJIVERS vormachen.

KÖLNER STADT ANZEIGER
Entspannt und mit viel Gefühl. Es ist „Easy Listening“ Musik im besten Sinne: Völlig entspannt und doch virtuos entfalten die floorJIVERS einen Klangteppich, mit dem man ein schönes Stück durch Raum und Zeit fliegen kann.

JAZZTHING
Lässig tänzelt der Beat, das Saxofon setzt ein, geschmackvoll drückt der Keyboarder in die Tasten. Die floorJIVERS sind wieder da – mit ihrem neuen, ihrem zweiten Album und dem Mix aus Elektronik und Live-Instrumenten.

KÖLNER STADT ANZEIGER
Die floorJIVERS nahmen sich heraus, was immer sie wollten: die Freiheit des Jazz, die Unverfrorenheit von Funk, Soul und House und auch die Zeit für minimalistische Trance-Wiederholungen.

DEUTSCHE-MUGGE
Die Jazzfreunde kommen hier genauso auf ihre Kosten wie die Fans sogenannter “Chill Out”-Musik oder Disco/Dance-Produktionen. Die Arrangements überzeugen durch ihre klare Linie und qualitativ hochwertiger Produktion.

SHIROKKO
Mit ihrem Erstling “e-stylez” ist der Kölner Band ein Achtungserfolg gelungen, denn mit ihrem gelungenen Mix aus funky Jazz und Elektronik haben sie sich in die Riege der “NuJazz Formationen” eingereiht.

MUSIKANSICH
Die floorJIVERS präsentieren sich mit einer modernen Variante chilligen Jazzes. Die Kölner schaffen dabei sogar das Kunststück, ihre Tracks so interessant zu gestalten, dass man ihnen auch mit dem Wach-Bewusstsein ohne Langweile folgen kann.

KULTUR-EXTRA
Wunderschöne harmonische Musik – das ist es, was die vier Jungs der floorJIVERS auf ihrer 2009 bei Westparkmusic erschienenen CD blue-TRAXS zu bieten haben. Die Musiker um den Saxofonisten Bernd Delbrügge schaffen es in knapp 60 Minuten durch ein ausgeklügeltes System von teils elektronisch erzeugten Klangfarben, teils analog eingespielten Instrumenten, den geneigten Hörer in ihren Bann zu ziehen.

BOCHUMER ZEITUNG
Rein optisch sind die floorJIVERS in ihren cremefarbenen Anzügen ja schon immer ein Höhepunkt. Aber das alles rückt in den Hintergrund, wenn die Musik erklingt. Doch irgendwann erinnert man sich wieder, dass diese Band auch wirklich cool aussieht.

KÖLNISCHE RUNDSCHAU
Man beginnt aufzuhorchen, wenn Anke Beuth der britischen Girlgroup Sugababes mal zeigt, was “Overload” neben Hit- für weitere Qualitäten hat. Im Anschluss schafft es Christina Lux, dem beinahe zu Tode gecoverten “Fly me to the moon” eine ganz eigene, sehr spezielle Note zu verleihen. Den Vogel schießen Delbrügge und Co. schließlich mit Duke Ellingtons “Caravan” ab: Das berühmte Thema wird auf einem Deep-House Teppich geradezu zelebriert und in euphorische Lüfte getragen.

KÖLNER STADTANZEIGER
Passender hätte der Start in den Mai nicht sein können: Kurz nach Mitternacht brachten die Soulcats ihre Version von „Happy“ auf die Bühne und mehr als 500 Partygäste im New Yorker/DOCK.ONE tanzten beseelt und einfach nur happy  mit.

Saxophonist für Privat- und Kulturevent, Hochzeit, Geburtstag