Presse

Features im Kölner Stadtanzeiger und in der Kölnischen Rundschau

Nach 14 Jahren sind die Soulcats auf die Bühne zurückgekehrt. Gut, dass sie es getan haben. Im Kölner Stadtgarten glänzten die groovenden Hit-Verwerter mit einer exquisiten Mischung. Erstaunlich, dass selbst Nirvanas „Smells like teen spirit“ derart umgestrickt funktioniert. (KÖLNER STADTANZEIGER)

Passender hätte der Start in den Mai nicht sein können: Kurz nach Mitternacht brachten die Soulcats ihre Version von „Happy“ auf die Bühne und mehr als 500 Partygäste im New Yorker/DOCK.ONE tanzten beseelt und einfach nur happy  mit. Pharrell Williams Superhit war der fulminante Abschluss einer zweistündigen musikalischen Non-Stop-Reise durch die Rock- und Soulgeschichte. Das Programm traf den Musik- und Tanzgeschmack der Gäste. Man merkte der neunköpfigen Band an, dass sie Spaß auf der Bühne hatte und der übertrug sich schnell auf die Tanzfläche. (KÖLNER STADTANZEIGER)

Bernd Delbrügge und seine floorJIVERS nahmen sich heraus, was immer sie wollten: die Freiheit des Jazz, die Unverfrorenheit von Funk, Soul und House und auch die Zeit für minimalistische Trance-Wiederholungen. Es ist „Easy Listening“ Musik im besten Sinne: Völlig entspannt und doch virtuos entfalten sie einen Klangteppich, mit dem man ein schönes Stück durch Raum und Zeit fliegen kann. (KÖLNER STADT ANZEIGER)

Ein Jahr ist es her, dass Soulcats Saxofonist Bernd Delbrügge und BAP-Bassist Werner Kopal ihre legendäre Partyband wiederaufgelegt haben. Beim Konzert in der ausverkauften Kulturkirche als Gastsänger mit dabei: Gerd Köster. Was menschlich offenkundig passt, das geht auch musikalisch gut zusammen. Während Delbrügge eines von vielen virtuosen Soli des Abends ins Tenorsaxofon bläst, flankieren die Soulcats Sängerinnen Titia Handoko und Julia Binder kraftvoll die facettenreiche Reibeisenstimme Kösters. Nach rund zweieinhalb Konzertstunden stand fest: Das schönste Geburtstagsgeschenk haben sich die Soulcats gemacht, indem sie Köster geholt und Experimentierfreude bewiesen haben. (KÖLNER STADTANZEIGER)

So werden Dub, Jazz, House, Old-School und Funk homogen zusammengeführt, ohne dass man an dieser Gemengelage etwas auszusetzen hätte. Keine Selbstverständlichkeit, wie man im Zuge der allgemeinen Crossover- und Fusion-Welle meinen sollte. (SOUND & IMAGE)

Wunderschöne harmonische Musik – das ist es, was die vier Jungs der floorJIVERS auf ihrer 2009 bei Westparkmusic erschienenen CD blue-TRAXS zu bieten haben. Die Musiker um den Saxofonisten Bernd Delbrügge schaffen es in knapp 60 Minuten durch ein ausgeklügeltes System von teils elektronisch erzeugten Klangfarben, teils analog eingespielten Instrumenten, den geneigten Hörer in ihren Bann zu ziehen. (KULTUR-EXTRA)

Mit ihrem Erstling „e-stylez“ ist der Kölner Band ein Achtungserfolg gelungen, denn mit ihrem gelungenen Mix aus funky Jazz und Elektronik haben sie sich in die Riege der „NuJazz Formationen“ eingereiht. (SHIROKKO)

Songbook ist bereits das dritte Album von Bernd Delbrügge & floorJIVERS. Saxofonist und Mastermind Delbrügge schafft es hier 14 Titel lang, jene Unbeschwertheit in den Jazz zurückzubringen, die das Genre ursprünglich einmal hatte. Songbook ist dabei abwechslungsreich, bleibt aber sphärisch und charmant genug, als organische Einheit einen mitreißenden Groove-Vorwärtsdrall an den Tag zu legen und alle Songs wie einen Einzigen wirken, wenn auch nicht klingen zu lassen. (SOULTRAIN)

Im verflixten siebten Jahr ihres Bestehens ist keinerlei Unstimmigkeit bei der Kölner Combo zu hören: Im Gegenteil, die Jungs um Gründer und Saxofonist Bernd Delbrügge sind bei „blue-TRAXS“ so was von „in tune“. Das neue floorJIVERS Album hat sowohl musikalisch als auch in Sachen Produktion bzw. Sound internationales Niveau. (KÖLNER ILLUSTRIERTE)

Längst hat der Sound des mit hochkarätigen Gastmusikern gespickten Projektes bundesweit seine Fans gefunden, Auskopplungen aus dem floorJIVERS Debüt finden sich auf vielen nationalen und Internationalen Compilations. Und wenn die Münchner Sängerin Christiane von Kutzschenbach Peggy Lees „Fever“ zu Old-School-Bläsern und einem veritablen House-Beat zum Besten gibt, dann ahnt man, dass der Dancefloor die wahre Heimat der floorJIVERS ist. (CD AKTUELL)

Die Jazzfreunde kommen hier genauso auf ihre Kosten wie die Fans sogenannter „Chill Out“-Musik oder Disco/Dance-Produktionen. Die Arrangements überzeugen durch ihre klare Linie und qualitativ hochwertiger Produktion. (DEUTSCHE-MUGGE)

Man beginnt aufzuhorchen, wenn Sängerin Anke Beuth der britischen Girlgroup Sugababes mal zeigt, was „Overload“ neben Hit- für weitere Qualitäten hat. Den Vogel schießen Delbrügge und seine floorJIVERS aber mit Duke Ellingtons „Caravan“ ab: Das berühmte Thema wird auf einem Deep-House Teppich geradezu zelebriert und in euphorische Lüfte getragen. (KÖLNISCHE RUNDSCHAU)

Lässig tänzelt der Beat, das Saxofon setzt ein, geschmackvoll drückt der Keyboarder in die Tasten. Die floorJIVERS sind wieder da – mit blue-TRAXS, ihrem neuen, ihrem zweiten Album und dem Mix aus Elektronik und Live-Instrumenten. Entspannte Clubklänge sind bei den floorJIVERS Trumpf. (JAZZTHING)

Rein optisch sind die floorJIVERS in ihren cremefarbenen Anzügen ja schon immer ein Höhepunkt des Bochumer Musiksommers. Aber das alles rückt in den Hintergrund, wenn die Musik erklingt. Der Mix aus jazzigen, clubbigen, souligen Grooves zog das Publikum aufs Neue sofort in den Bann, und irgendwann erinnert man sich wieder, dass diese Band auch wirklich cool aussieht. (BOCHUMER ZEITUNG)

Kann, darf man heute Ritchie Havens‘ „Freedom“ im Designeranzug abends im Lounge Club, in der gedimmten Chill-Out-Area, in Woodstock-Diktion vortragen? Dürfen darf man vieles, können muss man, wie die floorJIVERS vormachen. Mundgeblasene Saxophone und Trompeten hängen sich an den Hammond-Organ Sound der Band, und im Bauch zu spüren ist der „Freedom Jazz Dance“ von Eddie Harris, ein Super-funky-groovy-Alltime-Hit, hier für den Dancefloor neu eingerichtet. Das Debüt ist gelungen. (WESTZEIT)

"Kölns bekanntester Saxophonist" (Express)